Bei Windenergieanlagen sind Risse im Beton der FUNDAMENTE
durch die geringe Elastizität durchaus normal.
Der Korrosionsschutz, den der Beton der Bewehrung durch die Ummantelung bietet, geht bei permanentem Eindringen von Wasser und anderen schädigenden Stoffen von Außen verloren.
Wenn der PH-Wert der Passivschicht sinkt, ist die Gefahr von Korrosion gegeben.
Der Betonstahl übernimmt den Großteil der Zugspannungen, während der Beton die Druckkräfte aufnimmt und den Stahl vor Korrosion schützt. Daraus folgt, dass es im Wesentlichen darauf ankommt, die nicht vermeidbare Rissbildung durch gezielte Maßnahmen so zu steuern, dass keine schädigenden Stoffe in das Bauteilinnere vordringen können, um dort dem Betonstahl zu schaden.
Untersuchungen haben ergeben, dass bei ausreichender und dichter Betondeckung rechnerische Rissbreiten von bis zu 0,3 mm als unbedenklich gelten können. Um den Zustand zu erhalten, dient unser Abdichtungssystem CPS Concrete Power Seal der Erhöhung der Dauerhaftigkeit der Betonbauteile gegen eine Vielzahl von äußeren Einwirkungen bzw. Beanspruchungen.
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1. Freilegen der Fundamentfläche. |
2. Reparatur von Fundamentschäden. |
3. Reinigung und Schliff der Beschichtungsfläche zur Herstellung eines haftzugfähigen Untergrundes. |
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4. Messung der Haftzugwerte auf Beton und der Betonrestfeuchte. |
5. Grundierung der gereinigten Fläche. |
6. Dauerelastische Abdichtungsschicht mit Vlieseinlage aufbringen und endversigeln. |
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7. Quarzsand für die Rutschsicherheit einstreuen. |
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1. Betonfundament vor dem Schleifen. |
2. Betonfundament geschliffen und Vergussfuge schräg abgestemmt. |
3.Messung der Betonrestfeuchte. |
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4. Messung der Haftzugwerte auf Beton. |
5. Grundierung der gereinigten Fläche. |
6. Vergussfuge gespachtelt. |
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7. Entkoppelung. |
8. Beschichtung aufgebracht. |
6. Finish. |
















